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Herbert Brand auf Symposium »Spielleitplanung«

Junge Leute gestalten ihre eigene Zukunft mit – ein Weg zur kinderfreundlichen Stadt

»Kinder und Jugendliche brauchen Spielräume – draußen, im Freien, in der Natur. Damit sind nicht einfach nur Spielplätze gemeint, sondern Flächen im gesamten Lebens- und Wohnumfeld. Sie sollen kindgerecht sein, anregend und vielfältig. Sie sollen zum Spielen und Erleben einladen« so Stadtbürgermeisterkandidat Herbert Brand.

Warum ? »Weil Kinder und Jugendliche, die ohne geeignete Spielräume im Freien aufwachsen, Bewegungs- und Konzentrationsschwierigkeiten haben. Ihre körperlichen und emotionalen Entwicklungspotentiale werden eingeschränkt.« Damit die politischen Entscheidungsträger zusammen mit Planern und Akteuren der Kinder- und Jugendarbeit qualifiziert und strukturiert zur Entstehung von geeigneten Spielräumen beitragen können, hat das Land Rheinland-Pfalz die »Spielleitplanung« entwickelt. Sie ist Teil der Initiative »Kinderfreundliches Rheinland-Pfalz«. Bei dem Symposium unter Schirmherrschaft von Ministerpräsident Kurt Beck und Staatsministerin Margit Conrad am 15.03.2004 konnte sich Herbert Brand ein lebendiges Bild von den Möglichkeiten zur Gestaltung einer kinderfreundlichen Lebenswelt machen. Ein wichtiger Bestandteil des Aktionsprogramms sei es, die Mitbestimmung und aktive Mitwirkung von Kindern und Jugendlichen auszubauen, unterstrichen Beck und Conrad. » Wer öffentliche Bereiche planen will, die kind- und jugendgerecht sind und jungen Menschen Erlebnissen verschaffen, der muss Fach übergreifend denken und die jungen Leute einbeziehen.« Spielleitplanung führt zu einer besseren Lebensqualität für alle Generationen. Sie ist kooperativ ausgelegt und offen für alle, die sich für die Interessen der Kinder und Jugendlichen einsetzen möchten. Alle sind wichtig, wenn es darum geht, eine Umgebung mit abwechslungsreichen Spiel-, Erlebnis- und Aufenthaltsbereichen zu schaffen. »Kinderfreundlichkeit als Standortfaktor, sozialer Zusammenhalt und Bürgerbeteiligung, mehr Lebensqualität, effektiver Mitteleinsatz, nachhaltige Entwicklung des Lebens- und Wohnumfeldes sowie Handlungskompetenz und Engagement der jungen Generation können letztendlich die Gewinne auch für unsere Stadt sein« so Herbert Brand.

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